Der Autor der millionenfach verkauften Hector-Bücher, hat einen Roman über das Land geschrieben, das seit Jahren beinahe seine zweite Heimat ist: Vietnam. 
Und über das Thema, das ihm am meisten am Herzen liegt: die Liebe.
Hanoi in den 90er Jahren: Julien, ein junger Arzt aus Paris beginnt gerade, das durch den Bürgerkrieg zutiefst traumatisierte Land und seine Menschen ein wenig zu verstehen, da bricht ein tödliches Virus aus. Er macht sich unter Umgehung sämtlicher Gesetze in die entlegene Bergregion auf, in der das Fieber wütet. Doch kaum ist er fort, wird eine kleine Souvenirverkäuferin, die er allmorgendlich am See traf, verhaftet. Die Behörden sehen den Kontakt von Einheimischen zu Ausländern nicht gern. Eine Katastrophe, denn von dem Geld, das die junge Frau in ihr Dorf schickt, lebt ihre ganze Familie. Und wie soll Julien sie nach seiner Rückkehr wiederfinden …

François Lelord,

geboren 1953 in Paris, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater. 1996 schloss er jedoch seine Praxis in Frankreich, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er ist viel auf Reisen, besonders gerne in Asien, und lebt heute in Paris und Hanoi, wo er seit 2004 Psychiater an der französischen Klinik ist. Durch seine Hector Romane ist er mittlerweile einem Millionenpublikum bekannt.

Eine Kooperation mit dem Piper Verlag.

Kinderkonzert Fredrik Vahle rund um „Anne Kaffeekanne“.


Bereits zum dritten Mal war der Liedermacher bei uns zu Gast. Fredrik Vahle verzauberte mit den zarten Tönen eines Glockenspiels die Kinder bereits in der ersten Minute seiner Konzerte. Was folgte, war ein organisch ineinander übergehendes Programm aus Lesung & Liedern mit seinen kleinen Fans. «Jedes Kinderpublikum ist anders, und deshalb war die Reihenfolge der Lieder und Programmphasen variabel», so Vahle.
Zu seinen bekanntesten Liedern zählen „Anne Kaffeekanne“, das „Katzentanzlied“, „Der Spatz“, „Der Hase Augustin“, „Der Fuchs“, „Das Hau-Mich-Nicht-Lied“ und „Der Cowboy Jim aus Texas“. Daneben verfasste er Nonsenslieder und sprachspielerische Verse und zweisprachige Lieder für die Ausländerintegration (Der Elefant – Lieder in unserer und in Eurer Sprache, 1981).


„Zeichne mit Roland dein eigenes Mumpelmonster“

Das Mumpelmonster ist mittelklein, grün, zottelohrig und stumpfhörnig. Es ist Linkshänder und hat einen einzigen spitzen Zahn und zwei Flügelchen. Mit seinen Freunden erlebte Mumpel seit 2007 inzwischen über 30 Abenteuer.

Der Workshop basierte auf dem „Entscheide-Dich-Buch“, dem ersten richtigen Buch vom Roland Brückners Mumpelmonster, das beim Zitty Verlag erschienen ist. Das Buch enthält 52 kurze Geschichten, an deren Ende jedes Kind die weitere Handlung selbst bestimmt. Eine wirklich unendliche Geschichte, ein Buch ohne Anfang und Ende. Jedes Kind kann sich außerdem ein Bild von Roland zeichnen lassen und mit nach Hause nehmen.

Für Kinder von 3 - 8 Jahren, eine Kooperation der Bücherbox Berlin, Zitty-Leserlounge für Kinder und der Literaturstation.

 

„Anthony McCarten ist unter den literarischen Exporten aus Neuseeland einer der aufregendsten.“ International Herald Tribune, London

McCarten wird 1961 in New Plymouth/Neuseeland geboren. Bereits als 25-Jähriger verfasst er gemeinsam mit Stephen Sinclair, der mit seinen Drehbüchern zur „Herr der Ringe“-Trilogie weltweiten Ruhm erlangt, das international gefeierte Theaterstück „Ladies Night“. Darin wird die Geschichte von vier Losern erzählt, die – ohne Job und Liebesleben – eine Männerstrip-Gruppe gründen. Die unautorisierte Adaption „The Full Monty/Ganz oder gar nicht“ wird eine der weltweit erfolgreichsten Filmkomödien der 1990 Jahre. Auch mit seinen vier Romanen landet er große Erfolge – sowohl bei den Kritikern als auch beim Publikum. Erfolgsregisseur Ian FitzGibbon verfilmte MacCartens Bestseller „Superhero“.
Unter dem Titel „Am Ende eines viel zu kurzen Tages“ kommt der Film im August in die deutschen Kinos – und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2012 (Ehrengast ist Neuseeland) erschien McCartens neuer Roman „Ganz normale Helden“, eine Fortsetzung von „Superhero“:

Im Internet ist Jeff ein Star, verdient viel Geld, vor allem aber kann er hier gegen die Geister kämpfen, die ihn nicht loslassen: Schule, Mädchen und der Tod seines Bruders. Sein Vater will nicht noch einen Sohn verlieren und loggt sich in die ihm fremde Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ein. Dabei begreift er auch, was in der alten Welt wirklich wichtig ist. Ein Jahr lang hat Jeff Delpe, 18, versucht, seinen Eltern über den Tod seines
jüngeren Bruders Donald hinwegzuhelfen. Jetzt hat er die Schnauze voll. Denn sein Vater Jim sieht die Rettung nur in einem Umzug aufs Land, und Mutter Renata chattet – mit einem Unbekannten namens Gott. Da taucht Jeff unter. Spurlos.

Seine neue Adresse lautet: www.lifeoflore.com, wo er der große Star eines Onlinespiels ist und damit viel Geld verdient. Um nicht auch noch seinen zweiten Sohn zu verlieren, sucht der verzweifelte Vater ihn schließlich an dem Ort, der ihm fremder ist als jeder andere. Er schleicht sich in Jeffs neue Welt ein ... und stiftet Chaos, am allermeisten in sich selbst. Denn während er sich online Level für Level in die Sphären seines Sohnes hochkämpft, fällt er offline immer tiefer, droht seinen Job und seine Frau zu verlieren. Ist dies das Ende von Familie Delpe? Ganz im Gegenteil.

Die deutschen Passagen las Siegfried Antonio Effenberger. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Neuseeland und der BUCHBOX Berlin.

Vom Kick, den Gefahren, den magischen Momenten unterwegs; von Einsamkeit und Freundschaft im Fremden: Andreas Altmanns Summe seiner Reiseerfahrungen ist eine sinnlichfuriose Aufforderung gegen Stubenhockerei, eine Hymne auf die Vielfalt der Welt.


Die Einsamkeit ägyptischer Provinzhotels. Überlandfahrten im stinkenden Bus. Moderne Raubritter in Kolumbien. Gefrorenes Zahnputzwasser in Sibirien. Gepökelter Schafskopf zum Frühstück. Materialmüde Hängebrücken. Hitze. Durchfall. Fieber. Angst. Aber auch: die Zartheit eines Abends in Kabul. Verständigung mit Händen und Füßen. Staunen im Tempel. Freude beim Überlisten eines Grenzbeamten. Der Herzschlag des Zugfahrens. Die Großzügigkeit von Fremden. Mit Shakespeare und Eric Clapton in Nowosibirsk. Eine Liebelei in der Wüste. Das Spätnachmittagslicht über dem Berg Sinai. Kaum jemand hat sich dem Zauber und den Härten fremder Länder so ausgeliefert wie Andreas Altmann, und seine Anweisung ist nichts weniger als eine wilde Liebeserklärung an das Reisen.


„Das Buch ist all jenen gewidmet, die mir irgendwann, irgendwo auf dieser Welt etwas geschenkt haben: ihr heiteres Lächeln, ein unbekümmertes Ja, einen Blick in ihre verwundete Seele, eine Weisheit, eine Vergnügtheit, bisweilen die Schönheit und Wärme ihrer Haut, ja, mir die Innigsten von allen ein Wort mitgaben, so unüberhörbar und bewegend wie das Flüstern einer ersehnten Frau. – Und ich seitdem diese
Wörter mit mir herumtrage: wie einen Herzschrittmacher aus luftleichten Buchstaben.“
(Andreas Altmanns Widmung in seinem Buch)

Andreas Altmann zählt zu den bekanntesten deutschen Reiseautoren. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen („34 Tage/33Nächte“), durch Indien („Notbremse nicht zu früh ziehen“) und durch Südostasien („Der Preis der Leichtigkeit“) gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel „Getrieben“ vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile („Reise durch einen einsamen Kontinent“). Andreas Altmann wurde mit dem ‚Egon-Erwin-Kisch-Preis‘, dem ‚Weltentdecker-Preis‘ und dem ‚Seume-Literatur-Preis‘ ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihm »Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend« .

Die Lesung wurde moderiert von Luzia Braun, u.a. ZDF-Kulturmagazin Aspekte.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Buchbox Berlin.

Die kleine Hexe Huckla ist durch einen Wirbelsturm versehentlich in England gelandet. Dabei spricht sie doch nur Deutsch! Aber das macht nichts, denn in England hat sie eine andere Hexe namens Witchy kennen gelernt. Seitdem sind die beiden dicke Freundinnen, und da sie verschiedene Sprachen sprechen, lernen sie von- und miteinander die andere Sprache.
Wer kennt sie nicht, die Hexe Huckla? Seit 10 Jahren besteht sie jede Menge Abenteuer mit ihrer Freundin Witchy aus England. Seit kurzem gibt es nun auch Hexe Huckla-Musicals. Aber es sind keine gewöhnlichen Musicals!
Genauso wie in den beliebten Bilderbüchern wird in dem Musical zweisprachig gesprochen. Auf Deutsch - und auf Englisch! Doch können Grundschüler überhaupt genug Englisch, um ein Musical zu verstehen? Sie haben ja gerade die ersten Englisch-Stunden hinter sich gebracht. Ohne Spannung und Spaß, das ist klar, geht‘s nicht. Nur wenn ein Kind unbedingt wissen will, wie es weitergeht, überwindet es Hürden wie fremde Wörter und Sätze wie im Flug.

Die Handlung trägt die Kinder somit über mögliche sprachliche Schwierigkeiten hinweg:
Hexe Huckla hat für den jährlichen Hexenwettbewerb in England eine Sprachmaschine erfunden, mit derer Hilfe man mit Tieren sprechen kann. Doch leider besteht die Maschine den letzten Test nicht, sie bleibt im Englischmodus hängen. Huckla muss den Fehlerbeheben und die Maschine von innen reparieren. Doch die nun Englisch sprechende Maus,
die als Probant in der Maschine steckt, hat die Tür von innen blockiert. Sie weigert sich herauszukommen; sie verlangt bessere Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung. Gegen eine faire Entlohnung hat Huckla grundsätzlich nichts einzuwenden, hingegen ist sie nicht damit einverstanden, die Vergütung in stinkendem Käse auszuzahlen, denn Stinkekäse kann Huckla nun wirklich nicht ausstehen...


Wir freuten uns sehr, dass Hexe Huckla – dargestellt von der Schauspielerin und Musicalsängerin Vera Bolten - und ihre Freunde uns in Berlin besuchten.Es war ein Nachmittag voller Musik, Spaß und Spannung. Nicht nur für die Kleinen ein großes Vergnügen! Im Anschlussgab  es eine Autogrammstunde.


Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Zitty-Leserlounge und der Buchbox Berlin

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