Fredrik Vahle spielte seine schönsten Klassiker, wie "Anne Kaffeekanne" und den Katzentatzentanz, und sorgte mit einigen Liedern auch für weihnachtliche Vorfreude. Nach dem Konzert konnten noch Cds und Bücher am Büchertisch erworben werden. Fredrik Vahle signierte die Sachen gern.

Fredrik (Fritz) Vahle wurde 1942 in Stendal (Altmark) geboren, lernte beim Großvater etwas Klavier spielen, war keine musikalische Sonderbegabung, aber immer vom Singen und von der Musik begeistert. Nach dem Abitur am Schuldorf Bergstraße studierte er Deutsch und Politik, begeisterte sich für Bert Brecht und Heinrich Heine und nahm im Duo "Ulli und Fredrik" (mit Ulrich Freise, später "Elster Silberflug") 1968 seine erste LP mit Liedern u.a. nach Heine auf. Nach Abschluß des Studiums widmete er sich zunehmend dem Kinderlied, arbeitet aber auch bis heute als Dozent an der Universität Gießen (Promotion in Soziolinguistik, Habilitation über Kindersprache und Kinderlied). In den letzten Jahren arbeitete er hauptsächlich an "neuen Bewegungsliedern", d. h. solchen, die Lust auf eigene Bewegung und Beweglichkeit machen Freut Euch also auf neue und altgeliebte Lieder, die Lust aufs Tanzen machen, aber auch auf Geschichten und Gedichte. Und lasst Euch den Winterhauch um die Nase wehen, wenn Fredrik Vahle singt und erzählt aus der vielleicht schönsten Jahreszeit und der Vorfreude auf Weihnachten.


Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der zitty-Kinderlounge und der Buchbox Berlin.

Hans Scheibner ist Kabarettist, Liedermacher, satirischer Sänger und Poet. Mit seinen Kabarett- und Liederprogrammen begeistert der Altmeister des satirischen Humors ganz Deutschland. Auch uns! Er war am 7. Dezember in der Backfabrik.

O du verfluchte, schon wieder Weihnachten. Und wieder nichts mit Besinnlichkeit, stattdessen Dominosteine ab September im Supermarkt, Glühweinkopfschmerz und Gänsebraten-Overkill. Dazu noch diese lästigen Verwandten, das ganze Patchwork-Gesindel. Saufen uns den Keller leer, und zum Dank gibt es alte Schokolade und schiefen Gesang. Wenn die sich wenigstens um Oma kümmern würden. Ständig drückt sich die nervige Schwiegerfamilie vor der Verantwortung. Aber dieses Mal können die was erleben. Alle Jahre Oma ist einfach zu viel.

Hans Scheibner wurde am 27. August 1936 in Hamburg geboren. 1956 spielt er erstmals Theater – im „theater 53“ in Hamburg. Mit Markus Scholz zusammen schreibt er seine erste aufgeführte Komödie „Laufmaschen“. 1980 holt ihn die ARD für eine satirische Sendung ins Abendprogramm: "... scheibnerweise". Sketche, Texte und Lieder schreibt und spielt er alle selbst. Die Sendung wird sein bundesdeutscher Durchbruch. Ab 1986 tourt er mit immer neuen Programmen über die bundesdeutschen Kabarettbühnen, schreibt 5 Jahre lang täglich eine satirische Kolumne für die Hamburger Morgenpost; bei Rasch&Röhring erscheinen vier Bücher mit satirischen Szenen und Geschichten. Mit mehreren Programmen und Lesungen steht Scheibner weiterhin auf der Bühne.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Ullstein-Buchverlag und der Buchbox Berlin.


Am Katthulthof in Lönneberga laufen die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest auf Hochtouren. Doch nicht jeder hat ein fröhliches Weihnachtsfest: Die Armen im Dorf werden von ihrer Leiterin Maduskan sehr kurz gehalten. Sie bekommen nur salzige Heringe am Heiligabend. All die Leckereien, die Michels Mutter Alma ihnen geschenkt hat, behält die Maduskan für sich. Glücklicherweise hat Michel wieder einmal eine gute Idee! Er lädt alle Bewohner des Armenhauses zum Weihnachtsschmaus ein. Danach fängt er sogar noch eine ganz besondere „Wolfsfrau“ in seiner Wolfsgrube. So bekommen alle "ihr" Weihnachtsfest!

Nach einer Geschichte von Astrid Lindgren: „Das große Aufräumen von Katthult“. Für Kinder ab
4 Jahren, Dauer 50 Minuten

Es spielen die Schauspielstudenten des dritten Studienjahres des Michael Tschechow Studios Berlin:
Miriam Braun, Janka Brütting, Julius Burghart, Abdullah Ericek, Svenja Funke, I-Jou Hung, Kalle Perlmutter, Hannah Prasse, Mora Thurow. 
Regie: Beate Krützkamp

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Buchbox Berlin.

Eine Mutter (Sabine Werner), eine Tochter (Christin Lerch), eine schmerzliche Vergangenheitsaufarbeitung. Unter der Leitung von Liz Hencke haben die Schauspielerinnen Christin Lerch und Sabine Werner das Mutter-Tochter-Drama in einer szenischen Lesung erstmalig auf die Bühne gebracht.

Und darum geht`s:
Charlotte, eine weltweit gefeierte Pianistin besucht ihre erwachsene Tochter Eva, die einen Pfarrer in der Provinz geheiratet hat. Seit sieben Jahren haben sich die Beiden nicht gesehen; jetzt ist Charlottes Lebensgefährte gestorben, und Eva hat die Mutter eingeladen. Der vorsichtigen Annäherung folgt eine für beide schmerzliche Vergangenheitsaufarbeitung nach allen Regeln des Psycho-Lehrbuchs: Die Tochter vermisste ihr Leben lang die Mutter, die immer unterwegs war, weil ihr die Karriere wichtiger war; jetzt rächt sie sich mit Vorwürfen. Die Mutter, die von den Eltern selbst nie Liebe erfahren hat, fühlt sich nur in der Welt der Musik sicher; am Ende flieht sie, wie früher, Hals über Kopf aus dem Haus.

Christin Lerch wurde 1983 in Heilbad Heiligenstadt (Thüringen) geboren und wuchs in Hessen auf. Die Schauspielerin lebt und arbeitet in Berlin.

Sabine Werner ist eine Film/Fernsehen- und Theaterschauspielerin, die viele Jahre an diversen Theatern fest engagiert war, u.a. am Nationaltheater Mannheim und dem Staatsschauspiel Dresden. In Berlin war
sie zuletzt in dem Stück "Das Biest A" zu sehen. Bekanntheit erlangte sie zudem durch diverse Auftritte im "Tatort" sowie in "In aller Freundschaft". Im Sommer 2016 spielt sie neben Olaf Schubert im Kinofilm "Schubert in Love".

Liz Hencke ist gebürtige Hamburgerin. Sie ist Schauspielerin und spielte an diversen Theatern in Bremen, Hagen, Potsdam und Berlin. Seit 2007 ist sie außerdem als Dozentin für Schauspiel, Körperarbeit und
Sprechtraining tätig. Sie lebt in Berlin und übernimmt die künstlerische Leitung der szenischen Lesung.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Buchbox Berlin.

Jules und seine Geschwister Marty und Liz sind grundverschieden, doch ein tragisches Ereignis prägt alle drei: Behütet aufgewachsen, haben sie als Kinder ihre Eltern durch einen Unfall verloren. Obwohl sie auf dasselbe Internat kommen, geht jeder seinen eigenen Weg, sie werden sich fremd und verlieren einander aus den Augen. Vor allem der einst so selbstbewusste Jules zieht sich immer mehr in seine Traumwelten zurück. Nur mit der geheimnisvollen Alva schließt er Freundschaft, doch erst Jahre später wird er begreifen, was sie ihm bedeutet – und was sie ihm immer verschwiegen hat. Als Erwachsener begegnet er Alva wieder. Es sieht so aus, als könnten sie die verlorene Zeit zurückgewinnen, doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein.

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Im Alter von sechs Jahren begann seine Reise durch drei bayerische Internate. Nach dem Abitur 2003 zog er nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vielbeachtetes Debüt ›Becks letzter Sommer‹ erschien 2008, wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und 2015 fürs Kino verfilmt. Sein dritter Roman ›Fast genial‹ stand monatelang auf der Bestsellerliste. Nach Jahren in Barcelona lebt Wells inzwischen wieder in Berlin.

Jacob Brass, Singer / Songwriter hat Benedict Wells an diesem Abend musikalisch unterstützen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Diogenes Verlag und der Buchbox Berlin.

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