Ahne hält regelmäßig Zwiegespräche mit Gott und hat diese in dem gleichnamigen Buch aufgeschrieben. Es sind Gespräche über kleine Alltagsprobleme wie nervende Nachbarn, fiese Jugendliche auf der Straße, Mülltrennung oder Diskussionen mit Gott über die großen Fragen nach Krieg und Gerechtigkeit.

Ahne ist ein Mensch. Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 von der 63 in die 61 umgezogen. Die „Zwiegespräche mit Gott“ sind in einem Dialekt geführt, den man hier in Berlin zu sprechen pflegt, das heißt einige wenige pflegen ihn.

Die Zwiegespräche mit Gott sind Kult und können regelmäßig bei der Show Royale auf Radio Eins gehört werden.

Weitere Informationen zum Buch und Autor unter www.surfpoeten.de und auf der Verlagsseitewww.voland-quist.de.

Joerg Albrecht las aus
'Sternstaub, Goldfunk, Silberstreif"!
Der Roman ist eine musikalische Vermessung des Weltalls, er erzählt eine deutsche Raumfahrtgeschichte, wie sie abenteuerlicher nicht sein könnte. Wie sähe eine Geschichte der Deutschen im Weltraum aus, wenn Science Fiction und Fictive Science ineinander übergingen? Wenn, was in Filmen, Büchern, Romanheftchen als Zukunft beschrieben wurde, wirklich Realität geworden wäre? Jörg Albrecht schickt Kym, Tym & Martyn in ein kindliches Weltraumfahrerspiel, um nach deutschen Spuren im All zu suchen...

Der Roman ist im März 2008 beim Wallstein Verlag erschienen, weiteres unter www.wallstein-verlag.de

''to go, went, gone'' - Greta Granderath
las eine Geschichte, die in New York mit einer Suche beginnt und die Erinnerungen an einen Verstorbenen aufleben lässt...
 
''Makellos' - Tom Bresemann
präsentierte Gedichte aus seinem Lyrik-Debut. Es sind ironische und humorvolle Abbildungen unserer Zeit, die in einem Takt, gefärbt durch das urbane Berliner Leben, direkt und unverhohlen daherkommen.

Einstweilen sieht und hört man die Autoren bei der RINGBAHNLESUNG Texte vortragen - das ist die neue, urbane Form, Lesungen in dieser Stadt zu erleben, einfach in die S-Bahn einsteigen, anhören und mit auf den Weg nehmen.

Weitere Informationen zu den Texten und Autoren unter 
www.fotofixautomat.dewww.makellos-gedichte.de, www.s3-berlin.de undwww.myspace.com/s3literaturwerke

Was ist ein Freund? Was bedeutet es, einen Freund zu haben, früh, zum Beispiel seit den Schultagen, einen sehr engen Freund, mit dem man Reisen plant, träumt, sich über Bücher austauscht, dann die ersten Liebeserfahrungen teilt, später Pläne fürs Leben schmiedet.

Bodo Kirchhoff erzählt in Eros und Asche von seiner lebenslangen Freundschaft zu einem tragisch Begabten, der es am Ende vorzog, sich mit all seinem Wissen und all seiner Anziehung einzuschließen. Er erzählt von frühen Höhepunkten und Krisen, die bis in die Gegenwart reichen, und dem Sterben des Freundes zu einem Zeitpunkt, als die alte Intensität noch einmal Auftrieb bekam, inmitten einer eigenen intensiven Phase. Und so wurde aus einer Chronik der laufenden Erinnerungen auch eine Chronik des laufenden Geschehens, mit dem Ergebnis eines großen Freundschaftsromans, der zwei Leben ebenso bewegend verbindet, wie zwei Zeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bodokirchhoff.de.

Berlin – das sind nicht nur Reichstag, Brandenburger Tor und Berliner Weiße mit Schuss. Berlin ist da, wo Prominente im Zoo leben, wo die Müllabfuhr eine Big Band ist und der „urbane Penner“ mit Laptop und Latte macchiato den kreativen Ton angibt. In rund 100 authentischen Einblicken enthüllt dieses Buch die ganze Wahrheit über die deutsche Hauptstadt. Tauchen Sie ein in die Szene auf dem „Kotti“ und im „Freudenhaus“. Atmen Sie den unnachahmlichen Duft von Braunkohleöfen in Marzahn und auftauenden Hundehaufen in Mitte. Erfahren Sie, was sich hinter der Sardellensemmel verbirgt. Treffen Sie waschechte Berliner wie den Dachschrebergärtner Herrn Urbanski oder Sido, und erkennen Sie zuletzt: Man muss diese Stadt einfach lieben!

Weitere Informationen unter
www.falko-hennig.dewww.knesebeck-verlag.de und www.schnitger-fotografie.de

Über Falko Hennig
Er konnte mit seinen zahlreichen Romanen und journalistischen Arbeiten unter anderem für die FAZ und die Berliner Zeitung eine große Leser-Fangemeinde an sich binden. Als Initiator der Veranstaltungsreihe Radio Hochsee und Mitglied der Reformbühne Heim & Welt (sonntagabends im Kaffee Burger) genießt er einen legendären Ruf in der Berliner Szene. 

Über Harry Schnitger
Er ist seit 1996 fester Fotograf des 14-täglich erscheinenden Berliner Stadtmagazins tip. Mit seinen Titelbildern und Porträts ist er bekannt geworden. Seine Bilder erschienen u.a. auch in der Berliner Zeitung, Süddeutschen Zeitung, FAZ, Die Zeit, brand eins, Spiegel und Stern.

Ein neues Leben, eine neue Geschichte. Zwei junge Frauen um die 30 ärgern sich über die Selbstinszenierung des «Emma»-Feminismus, der so alt ist wie sie. Und sie beginnen, sich über ihr eigenes Leben Auskunft zu geben. Über ihren Aufbruch von Ost und West in die Großstadt, über ihre Herkunft, über Freundschaft, Liebe, Sex und Affären, über Jobs, Geld und Karrieren, über alte und neue deutsche Männer. Selten war eine Generation der 30-Jährigen so frei, sich selbst neu zu erfinden wie in der Nachwendezeit - was Lust und Last zugleich bedeutet. Wer sind sie also, die neuen deutschen Mädchen, was ist ihnen wichtig und was egal? Wovon träumen sie? Woher nehmen sie ihren Mut und ihre Vitalität, und wie sollen ihre Männer sein? Jana Hensel und Elisabeth Raether erzählen davon mit radikaler Offenheit und Detailfreude - in einem Buch für junge Frauen, junge Männer und auch deren Eltern.
Die Lesung fand in Kooperation mit dem Verlag Rowohlt und der Buchhandlung buchbox berlin statt.

Weitere Informationen unter www.janahensel.de und www.rowohlt.de

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